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Erfolgreiche 24h-Generalprobe für Schulze Motorsport

Schulze Motorsport kehrte beim 24h-Qualifikationsrennen auf die auto gtr4
Nürburgring-Nordschleife zurück. Beim ersten Einsatz nach der Winterpause stand vor allem die akribische Vorbereitung für das legendäre 24-Stunden-Rennen (14. bis 17. Mai) in der Eifel im Mittelpunkt. Bei dem berühmten Langstreckenklassiker wird das Familienteam aus Tagewerben erneut mit dem Nissan GT-R GT3 an den Start gehen.

"Wir haben das Wochenende am Nürburgring als umfangreiche Vorbereitung genutzt und sind jetzt gerüstet für das 24-Stunden-Rennen. Dieser Einsatz war für uns gleichzeitig der Saisonstart und daher ein wichtiger Test. Es freut uns sehr, dass wir auch dieses Jahr auf der Nordschleife dabei sind", zog Wolfram Schulze ein positives Fazit.

Der Teamchef erlebte allerdings ein Wochenende, das es in sich hatte. In den Trainingssitzungen warfen gleich mehrere technische Probleme die Mannschaft von Schulze Motorsport zurück. Trotzdem gelang es dem Team, die 14. Startposition herauszufahren. Im Rennen am Sonntag nutzte Tobias Schulze diese Ausgangslage, um sich weiter nach vorn zu kämpfen. Schnell konnte sich der Motorsportler in die Top-10 vorkämpfen und damit die starke Performance des Schulze-Nissan unter Beweis stellen.

Im weiteren Verlauf des Rennens kam es jedoch zu einer Kollision im Streckenabschnitt Brünnchen. Die anschließende Reparaturpause kostete das Team rund 45 Minuten - ein gutes Endergebnis war damit nicht mehr möglich. Trotzdem gingen Michael Schulze, Michael Krumm und Kazunori Yamauchi aber noch einmal auf die Strecke, um Testkilometer und wertvolle Erkenntnisse mit dem Nissan GT-R GT3 zu sammeln.

"Auch wenn wir uns ein besseres Ergebnis erhofft hatten, sind wir glücklich mit dem Verlauf des Wochenendes. Wir hatten die Möglichkeit, verschiedene Reifen zu testen, und haben unseren Nissan einem intensiven Funktionstest unterzogen. Ein besonderer Dank gilt unseren Partnern, die dieses Wochenende überhaupt erst ermöglicht haben", erklärte Wolfram Schulze, der nun die nächsten Wochen nutzen wird, um die Weichen für das härteste Rennen des Jahres im Mai zu stellen.

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